Erdgas-Technik, die begeistert.

Informieren Sie sich hier über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten innovativer Erdgas-Technologien.

Erdgastechnologien

Erdgas-Brennwerttechnik mit solarer Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung

Eine sinnvolle Alternative für die Heizung und Warmwasserbereitung ist die Kombination aus Erdgas als emissionsärmsten fossilen Energieträger und Solarenergie.

Brennwertgeräte nutzen dabei zusätzlich die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Wärme (Kondensationswärme).

Im Vergleich zu herkömmlichen Niedertemperatur-Heizkesseln sparen Erdgas-Brennwertgeräte somit bis zu 11 Prozent Primärenergie. Durch die Aufstellung unter dem Dach entfallen die Kosten für den Schornstein. Das spart außerdem Platz und bietet eine einfache und kostengünstige Abgasführung. Eine eventuelle Kombination durch Sonnenkollektoren auf dem Dach ist dadurch ebenfalls problemlos und ohne zusätzliche umfangreiche Baumaßnahmen möglich.

Gaswärmepumpen

Gaswärmepumpen kleiner Leistung stehen als die effizientesten und umweltfreundlichsten Gasheizgeräte kurz vor der Markteinführung. Namhafte Heizgerätehersteller erproben derzeit den Einsatz von Gasabsorptions- und Gasadsorptionswärmepumpen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Feldtests. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gasbrennwertgeräten nutzen sie zusätzlich Umweltenergie zum Beheizen der Häuser. Das senkt den Erdgasverbrauch und damit auch die Kohlendioxidemissionen.
Die Umweltenergie wird aus der Umgebungsluft durch solarthermische Kollektoren und aus dem Erdreich gewonnen. Der Vorteil der Gaswärmepumpen gegenüber den elektrisch betriebenen liegt im geringeren Primärenergieeinsatz und damit geringeren CO2-Emissionen. Außerdem nutzen Gaswärmepumpen die Brennerwärme, sodass es bei niedrigen Außentemperaturen zu einem geringeren Leistungsabfall kommt.

 

Kraft-Wärme-Kopplungs-Technik  

Kleine Blockheizkraftwerke (BHKW) nutzen die Primärenergie Erdgas bzw. Biogas besonders umweltfreundlich, indem sie Gebäudewärme und gleichzeitig einen Teil des benötigten Stroms (KWK) erzeugen. Je nach Größe der erzeugten elektrischen Leistung wird das Gerät als Mikro- oder Mini-BHKW bezeichnet. Die Grenze zwischen beiden liegt meist bei 2 bis 3 kW elektrischer Leistung, die Obergrenze bei 50 kW. Das wichtigste Unterscheidungskriterium bei BHKW ist die eingesetzte Technologie zur Kraft-Wärme-Kopplung. Inzwischen kommen hier Verbrennungsmotoren, Stirling-Motoren, Dampfmotoren, Brennstoffzellen und Mikrogasturbinen zum Einsatz. Für größere Wohn-und Gewerbegebäude  sind Anlagen mit Verbrennungsmotoren seit längerem im Einsatz. Für die übrigen Technologien hat der Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern vor rund 2 Jahren im Rahmen von Feldtests begonnen.

Ziel des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung ist es, den Anteil der KWK an der Stromerzeugung in Deutschland bis 2020 auf etwa 25 Prozent zu verdoppeln. Daher fördert der Bund  den  Einsatz von KWK-Anlagen bis 50 kW elektrischer Leistung  und vergütet den damit erzeugten Strom.

Sie könnten sich vorstellen, die KWK-Technik in Ihrem Haus zu installieren?  Dann sollten Sie die Einsatzvorteile für Ihr Gebäude ermitteln lassen! Sprechen Sie uns an.

MITGAS innovativ

  

MITGAS testet gemeinsam mit  Herstellern innovative Gasgeräte  wie Wärmepumpen und  Mikro-KWK-Anlagen. Hier erfahren Sie mehr.

MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH; PF 300 252, Bereich Vertrieb, 06025 Halle

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